Die lautlose Sprache der Tiere verstehen

Tierkommunikation - Was ist das?

 

Tierkommunikation ist das Einfühlen in ein Tier. Ich „lese“ seine Gedanken. Ich spüre seine Gefühle und Körperwahrnehmungen, höre seine Worte und seine Stimme. Ich sehe Bilder und Visionen, die es mir sendet zu ganz konkreten Fragen oder Themen. Die Gesprächsinhalte können dabei sehr unterschiedlich sein, je nachdem in welchem Lebenskontext sich das Tier befindet. Meine tierischen Gesprächspartner sind dabei so unterschiedlich und vielfältig, wie wir Menschen auch. Es gibt Plaudertaschen, eloquente, wortkarge, weise, gleichgültige, Nörgler, wichtige, Rabauken, altkluge, vorwitzige, verspielte, offene, leise, zufriedene, ruhige und absolut coole Socken. Darüber hinaus sind viele Tiere noch mit der Weisheit der Natur und ihren Gesetzen verbunden. Manche von ihnen sind Gefährten, Heiler, Helfer oder Lehrer für ihre Menschen, die Menschen dieser Zeit oder andere Tiere.

 

Tiergespräche mit Hunden, Katzen, Pferden, Kaninchen
Mit freundlicher Unterstützung von Tibet Terrier Dame Beauty, die uns heute von den Sternen aus zuschaut.

Mit Tieren „sprechen“? Wie geht das?

 

Die Grundlage bilden unsere angeborenen Sinne. Neben den fünf bekanntesten Sinnen wie dem Sehsinn, Hörsinn, Riechsinn, Geschmackssinn und Berührungssinn haben wir Menschen noch sechs weitere Sinne (Gleichgewichtssinn, telepathischer Sinn, kinästhetischer Sinn, thermorezeptiver Sinn, propriozeptiver Sinn, somato-visceraler Sinn), die wir ständig mitnutzen beim Aufnehmen und Verarbeiten von Informationen. In der Kommunikation macht Sprache tatsächlich nur 7% aus. Menschen, die ihren telepathischen Sinn nutzen werden oft auch als hellfühlig oder hellsinnig bezeichnet. Im Gegensatz zum Menschen ist die telepathische Kommunikation für Tiere etwas Stinknormales, wie für uns die Sprache. Vor etwa 1000 Mio. Jahren war das für den Mensch noch genauso. So waren die Menschen noch verbunden mit den Tieren und mit der Natur und haben ihr zugehört. Im Laufe der Zeit ist diese Fähigkeit verloren gegangen. Der Fokus in der menschlichen Entwicklung war auf andere Dinge gerichtet. Heute spüren viele Menschen wieder, dass es noch mehr gibt, als das, was wir bisher kennen und so sind wir auf der Suche nach Antworten über größere Zusammenhänge, die die Wissenschaft noch nicht ausreichend beantwortet. Tierkommunikation kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten.

 

Tiergespräch mit Katze.
Mit freundlicher Unterstützung von Kater Chili, der gerade aus seinem Mittagschlaf erwacht.

Einsatzgebiete der Tierkommunikation

Bei Fragen zum Verhalten, körperlichen Beschwerden, Bedürfnissen und Wünschen, zu Lebensumständen/Haltung, Sport, Zucht, Vergesellschaftung aber auch als Kranken- und Sterbebegleitung. Wenn der Menschen erkrankt, bald gehen wird/schon gegangen ist oder wenn das Tier krank ist oder bald gehen wird. Spirituelle Gespräche über das Universum, Lebensaufgaben, Lebensziele und Informationen über das Leben hinaus. 

 

Fragen zu Verhalten

  • Aggressionen
  • Ängste
  • Unsicherheiten
  • Weglaufen
  • Ausbrechen
  • Abneigung gegenüber Menschen/Tieren, in Gruppen

 

körperliche Themen

  • akute Krank-heiten/Beschwerden
  • Anatomie
  • Schmerzempfinden
  • Blockierungen
  • Körperliche Einschränkungen
  • Gesundheitszustand
  • Verträglichkeit von Medikamenten

 

bei Ereignissen

  • Operationen
  • Arztbesuche
  • Kastration
  • Einschläfern
  • Verpaarung
  • Bei Anschaffung mehrerer Tiere
  • Begleitung von kranken oder sterbenden Tieren
  • Ereignisse aus unbekannter Vergangenheit
  • Tierschutztiere
  • Umzug
  • Urlaub

 


Lebensumstände

  • Unterbringung
  • Auslauf
  • Beschäftigung
  • Sport
  • Wettkämpfe
  • Urlaub
  • Tiersitter
  • Freizeitangebot
  • Nahrungsangebot/ Unverträglichkeiten
  • Trainingsmethoden

Seelische Themen

  • Trauma, seelische Verletzungen
  • Lebensziel,
  • Lebensaufgabe,
  • karmische Verbindungen,
  • Leben nach dem Tod

 

Ihre Botschaften

Was immer Ihnen wichtig ist Ihrem Tier zu sagen.


Manchmal sind Informationen zu Themen in nicht nur einem Gespräch zu klären, sondern stellen reine Arbeitsthesen dar, bei denen ich dazu rate, das Tier erneut zu befragen. Das kann z.B. der Fall sein bei Themen, die als Prozess mit unterschiedlichen Entwicklungsstufen zu sehen sind, wie Training oder Vergesellschaftung. Bei emotionalen Themen und traumatischen Erfahrungen ist es vielleicht nötig in anderen Bereichen an Entwicklungen und Heilungsprozessen zu arbeiten, bevor ein Tier darüber sprechen kann und will. Hier können Reiki, Verhaltenstherapie oder heilpraktische Behandlungen eine große Hilfe sein. Vor jedem Gespräch frage ich nach seinem Einverständnis, ob es mit mir sprechen mag. Das ist wichtig denn jedes Gespräch geschieht freiwillig. Ich verändere keine Inhalte und werte nicht, sondern gebe weiter, was ich wahrgenommen habe. Für ein besseres Verständnis zwischen Mensch und Tier.

 

Kommujikation von Zwei Waldkäuzchen
Die Lautlose Sprache der Tiere verstehen.

Ablauf eines Tiergesprächs

 

Für das Gespräch selbst ist die persönliche Anwesenheit von mir oder dem Tiere nicht notwendig, da Tierkommunikation über jegliche Distanz funktioniert. Jedoch sollte sicher sein, dass Ihr Tier nicht abgelenkt ist. Um mit einem Tier in Verbindung zu treten, nehme ich gerne ein Bild zur Hilfe, das Sie mir in den gängigen Digitalformaten oder auch per Post schicken können. Wenn Sie kein Bild haben, genügt auch eine Beschreibung des Tieres, so dass ich es mir vor dem inneren Auge gut vorstellen kann.

 

Vor der Tierkommunikation besprechen wir Ihre Anliegen, Themen, Fragen und Botschaften, die für Sie wichtig sind. Ein solches Vorgespräch nehme ich gerne am Telefon oder schriftlich entgegen. Bitte formulieren Sie Ihre Fragen und Botschaften so präzise wie möglich.

 

Wichtig ist, dass ich ausschließlich mit Ihrem eigenen Tier kommuniziere bzw. für das Sie sorgeberechtigt sind. Ich spreche nicht mit Tieren von dritten Personen wie z. B. Freunden, Verwandten oder Nachbarn. Der Grund dafür liegt darin, dass das Gespräch etwas Individuelles ist, in dem ich sehr persönliche Dinge über Tier und Mensch erfahre.

 

Ich führe über alle Tierkommunikationen eine Gesprächsmitschrift, die ich Ihnen nach der Kommunikation zusende. Im Anschluss biete ich ein Nachgespräch für Sie an.

 

 

Kaninchen Tiergespräche
Mit freundlicher Unterstützung der Häsin Nala, die uns von den Sternen aus zuschaut.

Rechtliche Hinweise/Haftungsausschluss

 

Eine Tierkommunikation entbindet nicht die Eigenverantwortung des Halters. Ich verbinde mich nur mit Tieren, für das Sie sorgeberechtigt sind. Ich spreche nicht mit Tieren von dritten Personen wie z. B. Freunden, Verwandten oder Nachbarn.

 

Tierkommunikation erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, Übereinstimmungen und Logik aus Verhaltenstherapie, Psychologie, Trainerwissen. Tierkommunikation wertet nicht. Tierkommunikation bildet den Ist-Zustand von Wissen, Erfahrungen, Gefühlen der Tiere ab. Tierkommunikation ist kein Training oder Verhaltenstherapie sondern betrachtet die Sicht der Tiere von innen heraus. Jedes Gespräch ist freiwillig und geschieht ohne Zwang. Ich übermittele keine Kommandos oder Konditionierungen. Die bereitgestellten Informationen werden mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen erstellt. Das Protokoll dient ausschließlich Ihrer persönlichen Information. Es stellt keine Beratung/Diagnose in Gesundheitsfragen dar und kann diese auch nicht ersetzen. Suchen Sie daher bei Verdacht auf eine Erkrankung immer unverzüglich einen Arzt oder Heilpraktiker auf.